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Tipps, damit Sie online einen guten Ruf bekommen

Wenn Sie im Internet Inhalte teilen, trägt dies maßgeblich zur Meinungsbildung über Sie bei. Sobald Sie im Internet etwas veröffentlichen, erfährt es nicht nur der Freundeskreis, sondern auch viele andere Internetnutzer. Die Ausbreitung der sozialen Netzwerke hält weiter an. Achten Sie darauf, wenn Sie Inhalte im Netz spontan teilen, manchmal bereut man es nämlich nach wenigen Stunden wieder. Denken Sie darüber nach, dass es im Internet nur sehr schwer möglich ist, tatsächlich etwas zu löschen. Im Internet bedeutet ein Eintrag niemals eine Momentaufnahme, sondern Inhalte können später immer wieder abgerufen werden.

Unterschätzen Sie Ihre online Reputation nicht

Spezielle in Facebook und ähnlichen sozialen Netzwerken gibt es Millionen von Nutzern, die beinahe ununterbrochen online sind. Im Nachhinein ist es möglich, Beiträge zu löschen, die Sie selbst erstellt haben. Aber es kann sein, dass die Beiträge bereits geteilt wurden, so dass Sie keine Kontrolle mehr über den Inhalt haben. Umso wichtiger ist es, auf einen guten Ruf im Internet zu achten.

Wenn Sie im realen Leben einen guten Ruf haben, bedeutet das nicht automatisch auch im Internet eine einwandfreie Reputation. Sorgen Sie also dafür, dass der gute Ruf auch im Internet wiedergespiegelt wird. Der erste Schritt dazu können möglicherweise echte Instagram Abonnenten für Sie sein.

Der Einfluss Ihres Onlinerufs auf Ihre Karriere

Sind Sie schon einmal auf negative Einträge aufmerksam geworden? Spätestens bei einem Bewerbungsgespräch oder bei ähnlichen Situationen fällt es auf, wenn etwas Schlechtes über Sie im Netz steht. Wenn Sie einen guten Ruf im Internet haben, wirkt sich das auch automatisch positiv auf die Karriere aus. Es gab bereits zahlreiche Fälle, bei denen Bewerbungskandidaten aufgrund ihres schlechten Onlinerufs im Internet abgelehnt wurden. Oft handelt es sich um negative Kommentare oder negative Bilder, die veröffentlicht wurden.

Privatsphäre Einstellungen und Hinterlegung Ihrer Kontaktdaten

Wenn Sie auf Ihren online Ruf achten wollen, nützt es, wenn Sie sich regelmäßig selbst in Google suchen. Eventuell erstellen Sie auch einen Google Alert für neue Einträge. In den sozialen Netzwerken sollten Sie ganz besonders auf die Privatsphäreeinstellungen achten. Schauen Sie sich an, wer laut Ihrem Facebook Profil Ihre Einträge und Bilder von Ihren Kontakten sehen kann.

Achten Sie darauf, sich von Namensvettern im Netz abzugrenzen. Ansonsten besteht Verwechslungsgefahr. Wenn Sie Ihre Kompetenzen zeigen möchten oder sich beruflich besser vernetzen wollen, können Sie so genannte Businessnetzwerke, wie zum Beispiel Xing dafür nutzen. Wenn Sie Ihre Kontaktdaten nicht veröffentlichen wollen, müssen Sie das auch bei den Einstellungen im Internet unbedingt beachten.

Das Internet kann nicht vergessen

Die Faustregel lautet: das Internet vergisst niemals etwas. Deshalb sollten Sie immer genau nachdenken darüber, was Sie tatsächlich ins Netz stellen. In der Internet Öffentlichkeit sollten Sie Inhalte zu passenden Themen veröffentlichen, mit denen Sie entsprechend auch in Verbindung gebracht werden wollen. Wenn es um die sozialen Netzwerke geht, in denen Sie nicht wirklich aktiv sind, sollten Sie solche Profile nach Möglichkeit löschen. Infolgedessen werden Sie mit den Plattformen dann nicht in Verbindung gebracht und sind auch nicht mit einem alten Profil in einem Netz vertreten.

Lesen Sie das klein Gedruckte

Denken Sie daran, ein stimmiges Bild von sich im Netz zu präsentieren und authentisch zu bleiben. Bei Applikationen sollten Sie Vorsicht walten lassen, ansonsten gewähren Sie einen immensen Datenzugriff. Bevor eine Applikation von Ihnen die Erlaubnis zum Datenzugriff erhält, sollten Sie sich die AGBs ganz genau durchlesen.

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